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ADEID hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensbedingungen der Bevölkerung im ländlichen und städtischen Bereich zu verbessern. Schwerpunkte sind hierbei Umweltschutz, Empowerment und Armutsbekämpfung.


Entstehungsgeschichte von ADEID

Die weltweite Wirtschaftskrise der 80er Jahre führte zum Nachlassen des staatlichen Engagements in einigen elementaren Handlungsbereichen. Im ländlichen Raum werden vor allem Jugendliche und Frauen marginalisiert. Nicht angepasste landwirtschaftliche Praktiken beeinflussen negativ die Umwelt. Die ländliche Bevölkerung gerät in einen Teufelskreis der Armut. Im Jahr 1990 entsteht ADEID, um zur Verbesserung der Lebensbedingungen der ländlichen Bevölkerung mit Berücksichtigung der örtlichen sozialen und kulturellen Eigenheiten beizutragen.

Handlungsbereiche

ADEID setzt als Handlungsbereich dazu 4 Programme ein
1. Programme zur dörflichen Entwicklung
2. Programme zur städtischen Entwicklung
3. Programme des Umweltschutzes und der Bewahrung der Biodiversität
4. Programme zur Unterstützung der Dezentralisierung und der kommunalen Entwicklung

Handlungsstrategien

Fortbildung
Beratung
Monitoring/Evaluierung
Projektstudien
Kompetenzen

ADEID ist mit einem interdisziplinären Personal ausgestattet, dessen Kompetenzen folgende Bereiche umfassen:
Agraringenieure
Forstingenieure
Buchhalter
Volkswirt
Politologe
Soziologe
Jugendberater

Partnerschaften/Geldgeber

Zielgruppen
Kommunen und Städte
LLSI (Leo Lagrange solidarité Internationale) Frankreich
IUCN (World Conservation Union) Holland
EED (Evangelischer Entwicklungsdienst) Deutschland
ACS (Action Carême) Schweiz
Öffentliche Verwaltung
Nationale und Internationale NGO
PNUD (Entwicklungsprogramm der UNO)
CEA BRAC ( Commission économique de l’Afrique: Bureau régional de l’Afrique Central)
GEF (Global Environment Fund)
WWF (World Wildlife Fund for nature)
SNV(Niederländische Entwicklungsdienst)